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aus unserer Serie „Unternehmensgründung in 3 Schritten: informieren, planen, durchstarten“ geht es im zweiten Schritt um Wissenswertes rund um das Thema Geschäftsplan. Als wichtige Basis für ein Start-Up ist er unabdingbar für ein Unternehmen – in vielerlei Hinsicht. Mehr dazu finden Sie in unserem ersten Artikel.

Brandaktuell ist die Debatte um die gesetzlichen Mindestlöhne. Daher widmen wir uns diesem Thema in unserem zweiten Artikel. Neben einem aufklärenden IHK-Beitrag finden Sie auch einen Informationskatalog zur Haftung des Auftraggebers in Sachen Mindestlohn. Informieren Sie sich jetzt.

Parkplatzüberlassungen an Mitarbeiter sind keine Seltenheit. Das böse Erwachen kommt jedoch meist dann, wenn der Arbeitgeber vom vereinbarten Entgelt die gesetzmäßige Umsatzsteuer abführen muss. Näheres zum Thema liefert unser dritter Artikel.

Die Kurzmeldungen leiten Sie wie gehabt zu drei wichtigen Mandanteninformationen. Außerdem zeigen wir Ihnen den kürzesten Weg zum aktuellen DATEV Blitzlicht und zu den Branchen Specials der Volksbank.



Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.


Viele Grüße, Ihr


Klaus Kopp

Serie „Unternehmensgründung“: Der Geschäftsplan.

Kein Projekt ohne eine „gescheite“ Planung. Das gilt auch für junge Betriebe und Start-Ups: ohne einen ordentlichen Geschäftsplan geht gar nichts. Der Geschäftsplan ist die unabdingbare Grundlage für jedes Geschäft, sowohl für interne als auch externe Zwecke.

Wenn Sie also im ersten Schritt geprüft haben, ob Sie ein „Unternehmer-Typ“ sind, gilt es im Nächsten das Geschäftskonzept fundiert festzuhalten. Der Geschäftsplan schafft einen Überblick zu den wichtigsten Unternehmensinhalten. Unter anderem werden hier die Unternehmensidee, also der Kern der Unternehmung, wichtige Strukturen, Aufgaben unterschiedlicher Unternehmensbereiche, die relevanten Märkte, die Ziele des Betriebs usw. definiert. „Ohne das richtige Fundament hält kein Haus stand“ – dieser Grundsatz gilt gerade für Existenzgründungen.

Machen Sie es richtig! Wir haben Ihnen hierzu zwei Artikel zusammengestellt, in denen Grundlagen geklärt und Hinweise zur korrekten Erstellung eines Geschäftsplans gegeben werden.


Quelle: stuttgart.ihk24.de

Der gesetzliche Mindestlohn kommt!

Der gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 8,50 EUR gilt flächendeckend ab dem 01.01.2015. Ausnahmen bestätigen die Regel: bestimmte Arbeitnehmergruppen sind von der Mindestlohnregelung ausgenommen. Der Mindestlohn kann bis 31.12.2017 bei allgemeingültigen Tarifverträgen nach unten hin abweichen.

Wir haben Ihnen zu diesem Thema zwei Quellen zusammengestellt, die das Thema Mindestlohn informierend zusammenfassen. Lesen Sie mehr in folgenden Artikeln der IHK Region Stuttgart und der HSO Premium Online:


Quellen: stuttgart.ihk24.de + HSO Premium Online

Parkplatzüberlassung: Umsatzsteuer einkalkulieren.

Das Finanzgericht Düsseldorf entschied mit einem Urteil vom 23.05.2014, dass die Parkplatzüberlassung an Arbeitnehmer umsatzsteuerpflichtig ist. Bei der Festlegung des Mietentgeltes sollte der Arbeitgeber die Umsatzsteuer daher miteinkalkulieren.


Quelle: handwerk-magazin.de

DATEV Blitzlicht

Das DATEV Blitzlicht ist ein monatlicher Newsletter mit vielen Informationen aus den Bereichen Steuern, Recht und Wirtschaft.

Volksbank Branchen Specials

Die Volksbank "Branchen Specials" enthalten aktuelle Daten zur Konjunktur und zur wirtschaftlichen Situation der Unternehmen in verschiedenen Branchen. Unsere Mandanten können die Berichte kostenlos auf der Webseite der Volksbank Stuttgart herunterladen.

Neues aus der Kanzlei

Vortrag „Vererben und Testament“ der VR-Bank Weinstadt

Am 21.10.2014 haben Herr Klaus Kopp und Herr Fabian Flender vor rund 200 Gästen der VR-Bank einen Vortrag zum Thema „Vererben und Testament unter erbschaftsteuerlichen Gesichtspunkten“ gehalten. Die zivilrechtlichen Besonderheiten wurden von einem Juristen und die Möglichkeiten einer speziellen Altersvorsorge von einem Spezialberater der Volksbank erläutert.

Die Resonanz auf diesen Abend war überaus gut.

Mit dem Auto sicher ankommen…

Am 25.10.2014 haben Mitarbeiter der Kanzlei Kopp bei einem Fahrsicherheitstraining der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg teilgenommen. Intensiv geübt wurde mit eigenen Fahrzeugen auf dem Verkehrsübungsplatz Filderstadt – Sielmingen.

Neben dem „Erfahren von Notsituationen“ hatten alle Teilnehmer mächtig viel Spaß.

Veranstaltungstermine 2014

Weitere interessante Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webseite. Wir würden uns freuen, Sie bei einem der Termine persönlich zu treffen!

KOPP Steuerberatung - Geprüftes Kanzleimanagement

Impressum:

Kopp Steuerberatung
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Bahnhofstrasse 21
71332 Waiblingen

Telefon: 0 71 51 - 9 81 47-0
Telefax: 0 71 51 - 9 81 47-25

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Zuständige Aufsichtsbehörde: Steuerberaterkammer Stuttgart
Zuständige Kammer: Steuerberaterkammer Stuttgart
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