Falls Ihr Mail-Client diesen Newsletter nicht darstellen kann, klicken Sie bitte hier.

$$Anrede$$ $$Nachname$$,

wir starten wieder eine interessante Serie – dieses Mal zum Thema Jahresabschluss. Hier geht es uns besonders um die Prüfmethoden der Finanzverwaltung. Dieses Mal: Wozu dienen eigentlich Umsatz- und Wareneinsatzverprobungen? Mehr dazu lesen Sie im ersten Artikel.

Im unserem zweiten Artikel decken wir Tücken auf, die in Verbindung mit Minijobs und Zuschlägen für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit stehen. Diese SFN-Zuschläge können nämlich Auswirkungen auf die Sozialversicherungspflicht haben.

Noch hat sich die digitale Rechnungsstellung nicht vollständig etabliert. Doch das könnte sich ändern: Das einheitliche Format ZUGFeRD für elektronische Rechnungen ebnet den Weg für die Rechnungsübertragung auf digitale Weise. Mehr dazu finden Sie in unserem dritten Artikel.

Wir sind schon ganz gespannt auf ihn: unseren neuen Webauftritt! Bald ist es soweit... Mehr dazu in unserer Rubrik „Neues aus der Kanzlei“.

Die Kurzmeldungen leiten Sie wie gehabt zu drei wichtigen Mandanteninformationen. Außerdem zeigen wir Ihnen den kürzesten Weg zum aktuellen DATEV Blitzlicht und zu den Branchen Specials der Volksbank.


Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne viel Spaß beim Lesen.


Viele Grüße, Ihr


Klaus Kopp

Serie „Prüfmethoden beim Jahresabschluss“:
Teil 1: Umsatz- und Wareneinsatzverprobung

Welche Prüfmethoden werden eigentlich von der Finanzverwaltung für Jahresabschlüsse angewandt? Wir klären Sie in einer fünf-teiligen Serie über die gängigen Prüfmethoden der Finanzverwaltung auf und legen dar, was sie bei ihren Prüfungen eigentlich in Erfahrung bringt.

Beginnen wollen wir mit den sogenannten Umsatz- und Wareneinsatzverprobungen. Beide Verfahren dienen dem Fiskus zur Aufdeckung von vergessenen Einnahmen im Unternehmen. Höhere Einnahmen bedeuten für das Finanzamt eine höhere Steuerschuld des Betriebs, weshalb solche „Differenzen“ natürlich aufgespürt werden. Als Bemessungsgrundlage dienen unterschiedliche Dokumente und Daten. Gut zu wissen: die Verprobungsmethode des Zeitreihenvergleichs ist unzulässig!

Lesen Sie mehr zum genauen Sachverhalt im vollständigen Artikel (Teil 1):

Quelle: haufe.de

Vorsicht beim Minijob: SFN-Zuschläge

Minijobs sind grundsätzlich nicht sozialversicherungspflichtig. Ebenso wenig wie Zuschläge, die der Arbeitnehmer für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit bekommt. Doch es gibt Ausnahmen, bei denen Sozialversicherungsabgaben anfallen.

Ist beispielsweise der Grundlohn zu hoch oder werden SFN-Zuschläge gezahlt, ohne dass eine tatsächliche Arbeitsleistung erfolgte, so unterliegen diese Zuschläge der Sozialversicherung.

Welche Konstellationen es gibt und wie sich die Abgaben zusammensetzen, finden Sie im ausführlichen Artikel des Haufe-Verlags:

Quelle: haufe.de

Digitale Rechnung: ZUGFeRD macht’s einfach

Obwohl wir in einer hoch digitalisierten Welt leben, ist der herkömmliche Versand von Rechnungen immer noch allgegenwärtig – und außerdem mit Druck- und Portokosten verbunden.

Ein neues, allgemeines Rechnungsformat hat nun das Potenzial zur Veränderung: ZUGFeRD (Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung) ermöglicht es Unternehmen, Rechnungen zertifiziert per E-Mail zu versenden und diese jeweils unkompliziert und schnell in die digitale Buchhaltung zu überführen. Das spart Zeit und Kosten.

Mehr dazu finden Sie im Artikel des Handwerk Magazins:

Quelle: handwerk-magazin.de

DATEV Blitzlicht

Das DATEV Blitzlicht ist ein monatlicher Newsletter mit vielen Informationen aus den Bereichen Steuern, Recht und Wirtschaft.

Neues aus der Kanzlei

Neuigkeiten aus dem Hause Kopp: Bald kommt der neue Webauftritt!

Nach der Einführung unseres neuen Logos erscheint bald auch unsere Webseite in einem neuen Look. Die Menüführung wurde optimiert, sodass unsere Mandanten und Interessierte direkt finden, was sie suchen. Wir freuen uns schon jetzt und sind gespannt auf Ihr Feedback. Mehr dazu bald an dieser Stelle.

Veranstaltungstermine 2015

Bald haben wir wieder interessante Seminare und Veranstaltungen für Sie!


KOPP Steuerberatung - Geprüftes Kanzleimanagement

Impressum:

Kopp Steuerberatung
Klaus Kopp
Bahnhofstrasse 21
71332 Waiblingen

Telefon: 0 71 51 - 9 81 47-0
Telefax: 0 71 51 - 9 81 47-25

info@kopp-steuerberatung.de
www.kopp-steuerberatung.de

Zuständige Aufsichtsbehörde: Steuerberaterkammer Stuttgart
Zuständige Kammer: Steuerberaterkammer Stuttgart
USt.-IdNr.: DE159260531

Verantwortlich für die Inhalte:
Klaus Kopp © 2008-2013

Möchten Sie den Newsletter nicht mehr erhalten? Hier können Sie ihn abbestellen.

nach oben