Newsletter des Bereichs MN April 2021
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MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
April 2021
 
Newsletter 03/2021
Liebe Leserinnen und Leser,

den Start in das Sommersemester 2021 hätten sich viele uns sicherlich anderes vorgestellt. Doch die Entwicklung des Infektionsgeschehens bleibt vorerst weiter dynamisch und kaum vorhersehbar.
Die TU Dresden hat eine Fürsorgepflicht gegenüber ihren Studierenden und Beschäftigten. Der Schutz Ihrer Gesundheit steht absolut im Vordergrund. Als gesellschaftliche Akteurin und größte Arbeitgeberin in Dresden hat die TUD die Verpflichtung, zum Abklingen des Infektionsgeschehens in unserer Stadt und im Freistaat Sachsen beizutragen.
Deshalb bitten auch wir Sie, uns einanander weiterhin in diesen schwierigen Zeiten mit Verständnis und Respekt zu begegnen. Es gilt jetzt, die erzielten Erfolge in der dritten Welle der Pandemie nicht durch verständliche Ungeduld zu gefährden. Gemeinsam. Sicher. Digital. Wir halten durch und das Virus auf Abstand. Haben Sie alle vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihr tagtägliches Engagement!

 
Forschung

Aktuelles

Neu am Bereich

Preise und Auszeichnungen

Aktuelle Ausschreibungen

Veranstaltungen

Rückblick

Netzfundstücke

 
Forschung

Prof. Dr. Dominik Stöckinger. Copyright: Benjamin Griebe
Myon g-2: Handfeste Hinweise auf neue Physik

Das Fermilab (USA) hat am 7. April 2021 erste Daten aus dem Myon g-2 Experiment veröffentlicht, welche die Messwerte des gleichnamigen, 2001 durchgeführten Experiments am Brookhaven National Laboratory bestätigen. Ein Durchbruch in der Physikwelt, denn die Werte weichen vom Standardmodell der Teilchenphysik ab und verdichten damit die Hinweise, dass eine Physik jenseits des Standardmodells existiert. TUD-Physiker Dominik Stöckinger ist seit Jahren an den Untersuchungen des Fermilab beteiligt. Gemeinsam mit seiner Frau Dr. Hyejung Stöckinger-Kim widmet er sich am Institut für Kern- und Teilchenphysik insbesondere der Theorie zum Thema. Sie glauben, dass bisher unbekannte Elementarteilchen oder Wechselwirkungen als Ursache für die Abweichung von der im Standardmodell berechneten g-2-Größe des Myons in Frage kommen könnten.
 
> zum vollständigen Artikel "Myon g-2"
 
  YOUTUBE-VIDEO DER TUD ZU MYON G-2
Ein umfassender Ansatz für hocheffiziente Perowskit-Solarzellen

Die Forschungsgruppe „Neuartige Elektronik-Technologien“ unter Leitung von Prof. Yana Vaynzof hat die fundamentalen Prozesse identifiziert, die während der Schichtbildung der Perowskite ablaufen, und die die Reproduzierbarkeit der Photovoltaik-Bauelemente maßgeblich beeinflussen. Die Studie wurde im angesehenen Journal Nature Communications veröffentlicht. Bei der Herstellung von Perowskitschichten aus einer Lösung wird im entscheidenden Prozessschritt ein Anti‑Lösungsmittel aufgetragen, welches die Kristallisation des Materials initiiert. „Wir haben herausgefunden, dass die Dauer, für die die Perowskitschichten dem Anti-Lösungsmittel ausgesetzt sind, einen dramatischen Einfluss auf die finale Bauteilleistung hat. Das ist eine wichtige Variable, die bisher im Herstellungsprozess keine Beachtung gefunden hat“, sagt Dr. Alexander Taylor, Postdoktorand in der Vaynzof-Gruppe und Erstautor der Studie.
 
> Zum vollständigen Artikel zu Perowskit-Solarzellen
„Mikrobielle Gewebe“: zwei komplex ausdifferenzierte bakterielle Kolonien begegnen sich auf einem Nährboden. Links eine Kolonie des Heubazillus, Bacillus subtilis, rechts ein noch nicht näher charakterisierter Streptomyzet; beide waren erst kurz zuvor im Zuge eines mikrobiologischen Laborpraktikums aus dem Boden isoliert worden. © Nina Lautenschläger
Neues Schwerpunktprogramm „Emergente Funktionen der bakteriellen Multizellularität“ (SPP 2389)

Raus aus der Schmuddelecke und rein ins Lehrbuch: Mit dem neuen Schwerpunktprogramm „Emergente Funktionen der bakteriellen Multizellularität“ (SPP 2389) möchte Sprecher Thorsten Mascher, Professor für Mikrobiologie, die Bedeutung und Entwicklung der Vielzelligkeit und von ausdifferenzierten mikrobiellen Geweben bei Bakterien verstehen lernen und damit helfen, einen Paradigmenwechsel in der Mikrobiologie herbeizuführen: Bakterien sind bevorzugt vielzellig lebende Organismen. Das Projekt ist eines von insgesamt dreizehn Schwerpunkt-programmen, die vom Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in dieser Woche bewilligt wurden. Die Förderung beträgt rund 6 Millionen Euro für die ersten drei Jahre bei einer Gesamtlaufzeit von sechs Jahren (2022-2028).
 
 
> Zum vollständigen Artikel über das SPP 2389
 
Aktuelles

© Janice Bresch
Prof. Michael Kobel ist neuer Prorektor Bildung an der TU Dresden

Der Teilchenphysiker Prof. Michael Kobel führt seit 24. März das Prorektorat Bildung an der TU Dresden. Er wurde mit großer Mehrheit vom Senat per Briefwahl gewählt. Angesichts des nunmehr dritten Semesters unter Pandemie-Bedingungen liegen große Herausforderungen vor ihm, die er mit einem eingespielten Team, Tatendrang und Zuversicht angeht. Michael Kobel hat seit 2006 die Professur für Teilchenphysik inne und seit 2018 war er Dekan der Fakultät Physik. Neuer Dekan der Fakultät Physik ist Prof. Dr. Carsten Timm.
           
Zweite Antragsrunde für Gleichstellungsmittels des Bereichs MN bis 15. Mai

Alle Angehörigen des Bereichs MN haben noch bis zum 15. Mai 2021 die Möglichkeit, Anträge auf eine finanzielle Unterstützung von Aktivitäten zu stellen, die der Umsetzung des Gleichstellungsauftrages im Bereich dienen. Zu den erklärten zehn Zielen bei der Verwendung der Gleichstellungsmittel gehören unter anderen die Erhöhung des Frauenanteils bei den Professuren und im akademischen Mittelbau, die Förderung von Wissenschaftlerinnen in ihrer akademischen Karriere, die Unterstützung von Frauen und Männern bei ihrer Beteiligung in der akademischen Selbstverwaltung und die verbesserte Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf. 
 
» Mehr Informationen und alle Formulare zur Beantragung von Gleichstellungsmitteln MN
 
Neu am Bereich

Gruppenleiter Dr. Marco Salvalaglio. Copyright: privat
Emmy Noether-Gruppe entwickelt innovative Methoden zur Untersuchung von kristallinen Materialien

Am 1. März 2021 hat die neue Emmy Noether-Forschungsgruppe "Mesoscale Material Modeling and Simulations (3MS)" ihre Arbeit an der Fakultät Mathematik aufgenommen. Gruppenleiter Dr. Marco Salvalaglio, ein italienischer Physiker und Materialwissenschaftler, macht sich dabei insbesondere das interdisziplinäre Forschungsumfeld an der TU Dresden zu Nutze und wird, u. a. eng mit dem Dresden Center of Computational Materials Science (DCMS) zusammenarbeiten. Gemeinsam werden sie neuartige Methoden zur Untersuchung kristalliner Materialien entwickeln, die in der Lage sind, Längenskalen zu überbrücken und so den Weg zu innovativen, großflächigen Untersuchungen zu ebnen. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit bis zu 1,5 Millionen Euro für sechs Jahre gefördert.
 
Preise und Auszeichnungen

           
Jan-Rajchmann-Preis für OLED-Professor Karl Leo

Physiker Prof. Dr. Karl Leo wird als erster deutscher Wissenschaftler mit dem Jan-Rajchmann-Preis der US-amerikanischen Society for Information Display (SID) ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt die SID Professor Leos "bahnbrechenden Arbeiten zu OLED-Displays, insbesondere die Einführung einer stabilen und kontrollierten Dotierung von organischen Halbleitern für hocheffiziente OLED-Displays." Leo wurde für seine herausragenden Leistungen bereits mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter der Leibniz-Preis (2002),der Zukunftspreis des Bundespräsidenten (2011), der Dr. techn. h.c. der Universität Süddänemark (2013) und der Technologietransferpreis der DPG (2016). Mit dem Jan-Rajchmann-Preis erfährt sein Wirken nun auch internationale Anerkennung und verschafft Sachsen weltweite Sichtbarkeit als kompetitiver Standort für Mikro- und Nanoelektronik.
 
Zum vollständigen Artikel über Karl Leo
Chemikerin Janine Richter gewinnt Regionalentscheid des FameLab

Am 17. März 2021 fand der Regionalentscheid des internationalen Wissenschaftswettbewerbs FameLab in Dresden statt. Ausgerichtet von den Technischen Sammlungen Dresden, nahmen neun junge Dresdner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil, um ihr Forschungsthema in nur drei Minuten auf unterhaltsame und verständliche Weise zu präsentieren. Janine Richter, Promotionsstudentin an der Professur für Anorganische Chemie II, ging als Siegerin des Wettbewerbs hervor. Sie berichtete von der extrem umweltschädlichen Aluminiumproduktion und wie ganz besondere Salze diesen Prozess etwas grüner gestalten könnten. Gemeinsam mit dem Zweitplatzierten Stefan Golfier vom Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik wird sie nun am 22. April beim Finale in Bielefeld auftreten. Wir drücken die Daumen!
 
  YOUTUBEVIDEO DES REGIONALENTSCHEIDS DRESDEN
Vorbildliche Wissenschafts­kommunikation: Netzwerk Teilchenwelt vom Stifterverband ausgezeichnet

Nicht erst die letzten Monate haben gezeigt: Die Rolle von Wissenschaft in gesellschaftlichen Debatten hat sich gewandelt. Die Wissenschaftskommunikation hat an Relevanz dazugewonnen. Forschende selbst sind mehr denn je gefragt zu kommunizieren, Einblicke in den Forschungsprozess zu geben und Erkenntnisse zu vermitteln. Doch wie erklärt man komplizierte Forschung anschaulich und verständlich?
Das lernen Studierende und Promovierende im Netzwerk Teilchenwelt. In dem Projekt haben sich unter Leitung der TU Dresden 28 Unis und Forschungszentren zusammengeschlossen, die alle auf dem Gebiet der Teilchenphysik forschen. Promovierende aus den Forschungsgruppen, aber auch jüngere Studierende können sich über das Netzwerk Teilchenwelt in der Wissenschaftskommunikation engagieren und Jugendlichen die spannende Forschung nahebringen. Regelmäßige Trainings und Fortbildungen vermitteln die notwendigen Fertigkeiten für dieses Engagement. Im Wettbewerb „MINTeinander im Dialog – Neue Wege in der Wissenschaftskommunikation“ des Stifterverbands konnte Netzwerk Teilchenwelt mit diesem Ansatz überzeugen und gehört deshalb zu den Gewinner-Projekten.
Netzwerk Teilchenwelt wird geleitet am Institut für Kern- und Teilchenphysik von Prof. Dr. Michael Kobel und Dr. Uta Bilow. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Netzwerk Teilchenwelt im Rahmen des Projekts KONTAKT (Kommunikation, Nachwuchsgewinnung und Teilhabe der Allgemeinheit an Erkenntnissen auf dem Gebiet der kleinsten Teilchen).
Copyright: Philipp Stollenmayer
Quantenphysik mit Katze

Das Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster ct.qmat - Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien geht in der Nachwuchsgewinnung ungewöhnliche Wege. Um Kinder und Jugendliche für das Thema Quantenphysik zu begeistern, entwickelt die Forschungsallianz ein unterhaltsames Mobile Game, das weltweit zum Einsatz kommen wird. Jetzt wurde dieses neuartige Projekt beim Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit einem Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro ausgezeichnet. 
 
 
» MEHR ZUM MOBILE GAME
 
Aktuelle Ausschreibungen

Boysen-TU Dresden-Summer School 2021

Mobilität ist im Wandel. Die heutige Mobilität von Menschen und Gütern befindet sich in einem grundlegenden und langfristigen Wandel: Während sich viele Länder weltweit vom traditionellen Paradigma des Autos wegbewegen und nachhaltige Verkehrsmittel wie Radfahren, Zufußgehen und öffentliche Verkehrsmittel fördern, gibt es auch in der Automobilindustrie einen Schub in Richtung Elektrifizierung von motorisierten Fahrzeugen und die Suche nach alternativen Antriebstechnologien. Welche Herausforderungen ergeben sich aus der Mobilitätswende? Welche disruptiven Technologien und Innovationen treiben die Mobilitätswende voran? Welche technologischen und gesellschaftlichen Lösungen auf internationaler Ebene sollten verfolgt werden, um den Mobilitätswandel voranzutreiben? Nehmen Sie vom 20. bis 21. Juli 2021 an der Boysen-TU Dresden Summer School 2021 teil, um mehr über "Mobilität im Wandel" und interdisziplinäre Facetten dieses globalen sozio-technischen Wandels zu erfahren.
 
Anmeldung bis 16. Juli 2021
Femtec vergibt bundesweit wieder 50 Stipendienplätze

Das Femtec Career-Building Programm sucht auch in diesem Semester wieder nach begeisterten MINT Studentinnen, die aktiv ihren Berufseinstieg gestalten und sich mit anderen engagierten Frauen aus dem MINT Bereich austauschen und vernetzen wollen.
Das englischsprachige Career-Building Programm bietet studienbegleitend eine persönliche Weiterentwicklung und ein lebenslanges Netzwerk! Studentinnen werden dabei unterstützt, in künftigen beruflichen Herausforderungen souverän und erfolgreich zu agieren und ihre individuelle Karriereentwicklung systematisch zu planen. Professionelle Coaches begleiten die Teilnehmerinnen mit viel Empathie. Es werden aktuelle Leadership-Konzepte und Ansätze zum Umgang mit Komplexität vorgestellt.
 
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Georg-Helm-Preis 2021

Die TU Dresden und der Verein zur Förderung von Studierenden der Technischen Universität Dresden e.V. würdigen jährlich drei hervorragende wissenschaftliche Arbeiten von Studierenden der TU Dresden durch Auszeichnung mit dem Georg-Helm-Preis. Hierzu kann jede Fakultät und Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität Dresden eine Dissertation und eine Diplomarbeit oder vergleichbare Abschlussarbeit (Masterarbeit, Staatsexamen) vorschlagen. Die Arbeiten sollen im Zeitraum vom 1. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2021 abgeschlossen und erfolgreich verteidigt worden sein. Vorschläge für die Auszeichnung sind in Abstimmung mit der Fakultät bis Mittwoch, 30. Juni 2021 mit ausführlicher Begründung an das Kuratorium des Georg-Helm-Preises über die Gremienbetreuung/Büro der Rektorin, Mandy Dziubanek, per E-Mail an mandy.dziubanek@tu-dresden.de einzureichen.
Life Sciences Bridge Award 2021

Die Aventis Foundation vergibt jährlich ihren mit je 100.000 Euro dotierten Life Sciences Bridge Award an drei junge Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler aus den Lebenswissenschaften, um sie auf ihrem Karriereweg zu einer Hochschulprofessur zu unterstützen. Ausgezeichnet werden promovierte oder habilitierte Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, Qualifikations- und Tenure Track-Professorinnen und -professoren oder Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, die eine akademische Karriere anstreben, noch keine unbefristete Professur innehaben und im Bereich der Biochemie, Biologie, Chemie, Medizin oder Pharmazie tätig sind.
Die Bewerbung erfolgt als Selbstbewerbung bis 31. Mai 2021.
 
» Aventis Foundation
 
Rückblick

Eine Mundharmonika zeigt die letzten zwei Minuten eines Vortrages an, in der Mittagspause wechseln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Wohnzimmerkonzert und am Nachmittag sorgt ein Physiotherapeut für eine bewegte Kaffeepause bis zum nächsten Themenblock – die erste Konferenz des Exzellenzclusters ct.qmat - Complexity and Topology in Quantum Matter hat alle Möglichkeiten der digitalen Veranstaltungswelt ausgeschöpft. © Kerstin Brankatsch
Jazz, Sport & Quantenphysik

Am 10. und 11. März 2021 fand die erste virtuelle „Cluster-Klausur“ des Exzellenzclusters ct.qmat - Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien statt – mit fast 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Neun Vortragsblöcke, zwei Poster-Sitzungen, ein Kamingespräch und ein Kneipenquiz haben die Mitglieder des Würzburg-Dresdner Clusters auf den neusten Forschungsstand gebracht und enger miteinander vernetzt. 
 „Die Corona-Pandemie hat zwar verhindert, dass wir uns persönlich und an einem Ort austauschen konnten, so wie wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das gewöhnt sind. Die große Anzahl und herausragende Qualität der Beiträge haben uns allerdings mehr als erfreut. Schon jetzt sind wir deutschlandweit führend auf dem Gebiet der topologischen Quantenmaterialien. Unsere erste clusterinterne Konferenz nach dem Corona-Jahr 2020 hat uns deutlich gezeigt, dass wir auch in der topologischen Photonik massiv aufholen“, schildert der Dresdner Clustersprecher Prof. Matthias Vojta. 
 
 
Netzfundstücke

Copyright: Erlebnisland Mathematik
„Quarantäne“ - Neues Onlinespiel des Erlebnislandes Mathematik

Aktuell sind Statistikerinnen und Statistiker sehr gefragt. Sie berechnen Inzidenzen und erstellen Prognosen über den weiteren Verlauf der Corona-Pandemie. Ein neues Onlinespiel des Erlebnislandes Mathematik in den Technischen Sammlungen Dresden greift diese Punkte auf. Die Spielerinnen und Spieler versuchen, die pandemische Ausbreitung eines Virus durch Maßnahmen, wie sie aktuell auch in der Realität zu finden sind, einzudämmen. Das Ziel ist dabei simpel: Die Zahl der Erkrankten soll so klein wie möglich ausfallen.
 
ZUM SPIEL "QUARANTÄNE"
Dr. Susann Auer. Copyright: Karl Donath
Wie lässt sich das Immunsystem von Pflanzen unterstützen? – "Kurze Frage" an Dr. Susann Auer

Schon gewusst? Die Kohlhernie ist eine Krankheit, die Kohlpflanzen wie Kohlrabi, Broccoli oder auch Raps befällt und weltweit zu massiven Ernteausfällen führt. An der Fakultät Biologie forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an einer Lösung, mit der sich das Immunsystem der Kohlpflanzen stärken lässt, sodass sie für die Kohlhernie weniger anfällig sind. Wie das funktioniert, beantwortet Dr. Susann Auer im Format "Kurze Frage".
 
  YOUTUBEVIDEO KURZE FRAGE AN SUSANN AUER
 
  Veranstaltungen

22.04.2021
Wissenschaftskommunikation
FameLab Finale
 Bielefeld, Livestream ab 18.30 Uhr
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27.04.2021
Informationsveranstaltung
Femtec.Careerbuilding-Programm
 online, 17 - 18.30 Uhr
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28.04.2021
Dresdner Mathematisches Seminar
Modeling and topological methods to better understand skin-pattern formation in zebrafish
 online, 17 Uhr
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05.05.2021
Bühler-Kolloquium
M. McGinity: The complex structure of phenomenal realness (and other adventures in virtual reality)
 online, 17 - 18 Uhr
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06.05.2021
Infoveranstaltung
Virtueller Informationstag zum Thema Auslandsaufenthalt
 online, Akademisches Auslandsamt
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Copyright: pixabay.com
Weiterbildung

Aktuelle Weiterbildungsangebote für Forschende und Lehrende gibt es beim Zentrum für Weiterbildung. Aktuelle Weiterbildungsangebote für Promovierende und Postdocs bietet die Graduiertenakademie. 
Copyright: pixabay.com
Digitale Lehre

Im neuen Format „Treffpunkt Lehre“ erhalten die Lehrenden des Bereichs MN die Möglichkeit, sich auszutauschen und zu thematischen Schwerpunkten informiert zu werden. Start ist am 30. April, 10 Uhr mit dem Thema „virtuelle Praktika“. Anmeldung über OPAL.
 
 
Bereich Mathematik und Naturwissenschaften
Redaktion:

Nicole Gierig

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
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Prof. Dr. Clemens Kirschbaum
Sprecher des Bereichs MN
E-Mail: clemens.kirschbaum@tu-dresden.de
Telefon: +4‌9 (0) 351 463-37512
 
 
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