Newsletter des Bereichs MN September 2021
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BEREICH MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
Oktober 2021
 
Newsletter 05/2021

© Katherina Haase

 
Aktuelles

Forschung

Neu am Bereich

Preise und Auszeichnungen

Internationales

Chancengleichheit

Studie

Service

Netzfundstücke

 
Aktuelles

Übergabe des Bildes „Diatom valve ridge detection“ von Iaroslav Babenko und Christoph Heintze an TUD-Rektorin Prof. Ursula M. Staudinger (v.l.n.r.: Prof. Thomas Mikolajick (cfaed-Sprecher), Prof. Ursula M. Staudinger (Rektorin der TU Dresden), Christiane Kunath (cfaed PR-Designerin), Prof. Benjamin Friedrich (Exzellenzcluster 'Physics of Life' / cfaed / Fakultät Physik)
Imaging Science – Die Schönheit der Wissenschaft

In der Altana Galerie gibt es derzeit die Ausstellung "Imaging Science – Die Schönheit der Wissenschaft" zu sehen. Die Schau versammelt einen Monat lang wissenschaftliche Bilder aus den unterschiedlichen Forschungsbereichen des Clusters 'Center for Advancing Electronics Dresden' (cfaed), an dem auch Forscherinnen und Forscher des Bereichs MN beteiligt sind. Die Rektorin Prof. Ursula M. Staudinger hob in ihrer Eröffnungsrede die wissenschaftlichen Leistungen des Clusters hervor und ging auf die engen Bezüge von Wissenschaft und Kunst ein. Die rund 70 gezeigten Werke sind eine Auswahl aus fünf Jahrgängen der Cluster-internen 'Scientific Image Contests' des cfaed.

Peer Kittel wird neuer Bereichsdezernent MN

In der Bereichsverwaltung MN steht ein Personalwechsel an. Bereichsdezernent Dr. Frank Thümmel ist zum 30.09.2021 aus dem Dienst ausgeschieden. Der Bereichssprecher und das Team aus der Bereichsverwaltung sowie die Dekanate der Fakultäten danken ihm herzlichst für sein außerordentliches Engagemen, die stets exzellente Zusammenarbeit, die unvergleichliche Expertise sowie die zahlreichen gemeinsamen Unternehmungen der vergangenen drei Jahrzehnte. Wir wünschen Dr. Thümmel für die Zukunft das Beste mit viel Zeit für Familie, Freunde und seine Hobbies.
Als neuen Bereichsdezernenten dürfen wir Peer Kittel begrüßen, der seit 2015 erfolgreich das Studienbüro MN geleitet hat. Ihm wünschen wir für die neuen Aufgaben viel Erfolg, Innovationskraft und Freude an den bevorstehenden Herausforderungen.

Universitätswahlen: Kandidieren Sie für Chancengleichheit!

Für die bevorstehenden Universitätswahlen im November werden noch Kandidatinnen und Kandidaten für Gleichstellungsbeauftragte am Bereich MN und den fünf Fakultäten gesucht. Ihnen liegen Chancengleichheit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie weitere Themen wie Inklusion und Diversity,  am Herzen und Sie sind bereit, sich dafür ganz unabhängig von Ihrer Mitgliedergruppe durch Gremienarbeit zu engagieren? Dann werden Sie doch Teil des Chancengleichheitsteams am Bereich MN! Bei Interesse wenden Sie sich gern für weitere Informationen an die Gleichstellungsbeauftragte des Bereichs Prof. Ellen Hieckmann (ellen.hieckmann@tu-dresden.de).
 
 
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Forschung

Genom der Pfeifenwinde Aristolochia fimbriata entschlüsselt

Aristolochia, eine Gattung aus der Ordnung der Magnoliengewächse (Piperales), ist seit Jahrhunderten berühmt für ihre hochspezialisierten Blüten und breite medizinische Anwendungen. In einer aktuellen Studie konnte ein internationales Wissenschaftlerteam unter Mitarbeit von TUD-Botaniker Prof. Stefan Wanke erstmals die bisher akzeptierte Verwandtschaft der Hauptgruppen der Blütenpflanzen zueinander widerlegen. Eine solch große Änderung ist letztmalig in den 1990er Jahren gezeigt worden, als die traditionelle Systematik und die Einteilung in ein- und zweikeimblättrigen Pflanzen aufgelöst wurde. Die Ergebnisse  wurden in der renomierten Fachzeitschrift "Nature Plants" veröffentlicht. "Wir zeigen, dass die einkeimblättrigen Angiospermen die Schwestergruppe der Magnoliiden sind; ein Gruppe von Blütenpflanzen zu denen z.B. die Avocado oder der Lorbeer gehört. Hierzu wurden chromosomale Fusionen in der Evolution der Angiospermen Großgruppen rekonstruiert. Eine aus wissenschaftlicher Sicht ebenso weitreichende Erkennnis ist, dass das Genom von Aristolochia fimbriata, welches vollständig sequenziert wurde, keine weitere Genomduplikation aufweist, die nicht schon vor der evolutiven Entstehung der Angiospermen stattgefunden hat. Damit ist Aristolochia neben Amborella trichopoda, welche die Schwestergruppe aller Angiospermen ist, die einzige Entwicklungslinie welche dieses 'ursprüngliche' Genom zeigt und macht diese Pflanze für zukünftige vergleichende Genomik überaus interessant", erläutert Prof. Wanke.
 
 
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Polymer-basiertes künstliches neuronales Netz. Das stark nichtlineare Verhalten dieser Netze ermöglicht ihren Einsatz im Reservoir-Computing.
© TUD
Mit Künstlicher Intelligenz Krankheiten früher erkennen und behandeln

Wissenschaftlern der Professur für Optoelektronik ist es erstmals gelungen, eine bio-kompatible implantierbare KI-Plattform zu entwickeln, die gesunde und krankhafte Muster in biologischen Signalen wie z.B. Herzschlägen in Echtzeit klassifiziert und so auch ohne ärztliche Überwachung krankhafte Veränderungen erkennt. Die Forschungsergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Science Advances“ veröffentlicht. In dieser Arbeit zeigt das Forscher-Team um Prof. Karl Leo, Dr. Hans Kleemann und Matteo Cucchi einen Ansatz für die Echtzeit-Klassifikation von gesunden und krankhaften Biosignalen basierend auf einem biokompatiblen KI-Chip. Dafür verwendeten sie polymer-basierte Faser-Netzwerke, die dem menschlichen Gehirn strukturell ähneln und das neuromorphe KI-Prinzip des Reservoir-Computings ermöglichen.
 
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Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine neurowissenschaftliche Technik, bei der bestimmte Hirnareale durch Magnetimpulse beeinflusst werden können.
© Professur für Kognitive und Klinische Neurowissenschaft/TUD
Wie das motorische System im Gehirn beim Fremdsprachen­lernen helfen kann

Eine aktuelle Studie der TU Dresden liefert neurowissenschaftliche Belege darüber, wie der motorische Kortex dabei hilft, Fremdwörter schneller zu lernen. Die Daten deuten darauf hin, dass Lerntechniken, die das Ausführen von Gesten zusätzlich zu audio- und visuellen Informationen beinhalten, das Lernen beschleunigen.
Der motorische Kortex ist eine Hirnregion, die dafür bekannt ist, die willkürlichen Bewegungen des Körpers zu steuern. Wie das Team um Prof. Katharina von Kriegstein nun zeigt, kann der motorische Kortex auch dabei helfen, Wörter einer Fremdsprache leichter und schneller in die eigene Muttersprache zu übersetzen. Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift “Journal of Neuroscience” veröffentlicht.
 
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Neu am Bereich

© Katja Lesser
Prof. Alexey Chernikov macht rätselhafte Quantenwelt sichtbar

Alexey Chernikov besetzt die neue W3-Professur für Ultraschnelle Mikroskopie und Photonik des Exzellenzclusters ct.qmat – Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien an der TU Dresden. Der 38-jährige Wissenschaftler geht der Frage auf den Grund, wie sich ultraschnelle quantenmechanische Quasiteilchen in atomar-dünnen Nanokristallen sichtbar machen lassen. „Ich freue mich schon sehr auf meine Arbeit im Exzellenzcluster ct.qmat. Der Forschungsstandort Dresden mit der engen Verbindung zu vier großen außeruniversitären Partnerinstituten sowie nach Würzburg bieten meinem Team und mir ein wirklich außergewöhnliches, spannendes Umfeld “ so Alexey Chernikov, der von 2016 bis 2021 an der Universität Regensburg eine Emmy Noether-Nachwuchsgruppe leitete und seit August 2021 in Dresden ist.
 
© Alexandra Schwartz
Prof. Alexandra Schwartz entwickelt Lösungen für Optimierungsprobleme und Spiele

Bereits im April 2021 hat Alexandra Schwartz die Professur für „Mathematische Optimierung“ am Institut für Numerik angetreten. Sie beschäftigt sich mit Optimalitätsbedingungen und Lösungsverfahren für Optimierungsprobleme und Spiele mit derartigen Strukturen. Prof. Schwartz hatte die TUD im Rahmen einer Lehrstuhlvertretung bereits 2019 kennen- und schätzengelernt. "Als „technische Volluniversität“ bietet die TU Dresden aus meiner Sicht eine spannende Mischung zwischen vielen Kolleg:innen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich auf der einen Seite und einer Horizont-erweiternden Themenvielfalt auf der anderen Seite."
 
 
Preise und Auszeichnungen

„Physik-Preis Dresden" zum fünften Mal verliehen

Am 6. Juli 2021 wurde der Physik-Preis Dresden der TU Dresden und des Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme (MPI-PKS) an Professor Gijsje Koenderink von der Technischen Universität Delft verliehen. Gijsje Koenderink ist eine herausragende experimentelle Biophysikerin mit einer Reihe von bahnbrechenden Arbeiten zur Zellmechanik und zellulären Krafterzeugung.

Die Forschung von Gijsje Koenderink ist von großem Interesse für eine Reihe von Forschungsgruppen in Dresden, insbesondere im Rahmen des Exzellenzclusters "Physics of Life". Die Verleihung des Physik-Preis Dresden 2021 an Professor Koenderink schafft eine wertvolle Verbindung zwischen ihrer Forschungsgruppe und der Forschung auf den Gebieten Polymerphysik, weicher kondensierter Materie, Biophysik und Zellbiologie in Dresden.
 
Dr. Max Gmelch
Klartext-Preis für Physiker Max Gmelch

Dr. Max Gmelch ist einer von sechs Nachwuchsforschenden, die von der Klaus Tschira Stiftung mit dem KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation 2021 ausgezeichnet werden. Er erhält den Preis für einen allgemeinverständlichen Artikel über den Inhalt seiner Doktorarbeit am Institut für Angewandte Physik der TU Dresden, in dem er eine neuartige Technologie zur Datenspeicherung in elektronischen Etiketten mittels Licht und deren potentielle Anwendungsfelder beschreibt.
Dr. Juliane Simmchen
Chemikerin Dr. Juliane Simmchen erhält Fulbright-Cottrell Award

Dr. Juliane Simmchen, Nachwuchsgruppen-leiterin an der Professur für Physikalische Chemie, wurde mit dem Fulbright-Cottrell Award für ihr Projekt „Unravelling the influence of activity in the formation of matter“, welches innovative Forschung mit exzellenten Lehransätzen verbindet, ausgezeichnet.
Mit ihrem neuen Projekt möchte Dr. Simmchen ihre Spitzenforschung auf dem Gebiet der aktiven Materie mit innovativen Lehransätzen verbinden. Die Bildanalyse und Datenverarbeitung in dem äußerst interdisziplinären Forschungsgebiet „Aktive Materie“ wird in der Physik häufig ausführlich gelehrt, in der Chemie jedoch etwas vernachlässigt. Dem will Dr. Simmchen nun Abhilfe schaffen und Möglichkeiten für die Chemie-Studierenden schaffen, ihre Kenntnisse zu verbessern.
 
           
Publikumspreis und Sonderpreis für Prävention für das PROMPt-Projekt

Mit bis zu 8 Auszeichnungen im Wert von insgesamt 115.000 Euro honoriert MSD (weltweit führendes forschendes Gesundheitsunternehmen) herausragende Gesundheitslösungen – und fördert deren Umsetzung und Weiterentwicklung. Der Publikumspreis und der Sonderpreis "Prävention" wurden an das PROMPt-Projekt verliehen. Das Projekt wird am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der TU Dresden (Prof. Dr. Knappe, Prof. Dr. Beesdo-Baum), Prof. Dr. med. Rössner (Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, Carl Gustav Carus Universitätsklinikum Dresden), Prof. J. Schmitt (Zentrum für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV), Professur für Sozialmedizin und Versorgungsforschung, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden) und der AOK Plus durchgeführt.
PROMPt steht für Primärindikative und optimierte Zuweisung zu gezielten Maßnahmen bei emotionalen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, und wird aus Mitteln der 3. Förderwelle des Innovationsfond gefördert. Ziel ist es, Kinder mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von emotionalen und Verhaltensstörungen in der Routineversorgung besser zu erkennen und zu versorgen.
 
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Internationales

© Eucalyp / Smashicons
iJaDe 2021 – Collaborating for Innovation

Seit 2016 führt der Bereich MN alle zwei Jahre das interdisziplinäre Symposium iJaDe durch, das alle Aktivitäten der fünf Fakultäten mit japanischen Partnerinstitutionen sichtbar macht, bündelt und vorantreibt. Da iJaDe 2020 aufgrund der Pandemie nicht wie geplant durchgeführt werden konnte, beschloss das Bereichsgremium Internationalisierung, das Format ausnahmsweise in virtueller Form zu veranstalten. So fand iJaDe 2021 in Form von drei Panels im Zeitraum 21 – 27. September digital statt. Gastgeber waren der Bereich MN und dessen wichtigster Partner in Japan, die Osaka University. Man verzichtete absichtlich um einen rein wissenschaftlichen Austausch, um gemeinsam über die Frage zu reflektieren, wie die internationale Zusammenarbeit vor der Kulisse der Pandemie und Klimawandels neu gedacht werden kann. Die insgesamt ca. 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teilten mehrheitlich die Ansicht, dass der persönliche zwischenmenschliche Austausch durch keine virtuellen Formate zu ersetzen ist, dass jedoch Mobilität neu gedacht und neu gestaltet werden muss. Es wurden individuelle und institutionelle Pläne für die zukünftige Zusammenarbeit geschmiedet. Besonders interessant fanden die Veranstalter die Einladung durch Frau Sachiko Nakajima, Jazz-Pianistin, Mathematikerin und STEAM-educator, (das A steht für ART), Studierende des Bereichs MN bei der naturwissenschaftlichen Ausgestaltung der Expo 2025 in Osaka einzubinden, sowohl in virtueller Form als auch in Präsenz. Die Veranstaltung stand im Zeichen der Nominierung der Japan-Aktivitäten des Bereichs MN durch die Leitung der TU Dresden zum Leuchtturm der internationalen Partnerschaftsarbeit.
 
© TUD/Ak Kaskel
Chemiker Prof. Stefan Kaskel als Henriette Herz-Scout ausgewählt

Stefan Kaskel, Professor für Anorganische Chemie, ist als Henriette Herz-Scout der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgewählt worden. Dieses Programm ermöglicht erfolgreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland, sich bis zu drei internationale Wunschkooperations-partner, darunter mindestens eine Wissenschaftlerin, direkt für ein Humboldt-Forschungsstipendium an die eigene Institution zu holen. Durch die aktive Rekrutierung sollen stark umworbene, herausragende, internationale Forschende gewonnen werden. Die Humboldt-Stiftung wählt jedes Jahr bis zu 40 Scouts in einem kompetitiven Peer-Review-Verfahren aus.
 
» mehr zum Henriette Herz Scouting Programm
© Dr. Preeti Bhauriyal
Humboldt-Stipendiatin Dr. Preeti Bhauriyal aus Indien

Dr. Preeti Bhauriyal befasste sich während ihrer Promotion am Indian Institute of Technology (IIT) in Indore, Indien, mit der rechnerischen Modellierung von grünen Energiematerialien für Batterien, Brennstoffzellen und Photokatalyse. Im August dieses Jahres erhielt sie ein Alexander von Humboldt-Stipendium zur Finanzierung eines zweijährigen Forschungsaufenthalts an der Professur für Theoretische Chemie (Inhaber Prof. Thomas Heine). Ihr Projekt „Conductive Metal Organic Frameworks (MOFs) Based Cathode Hosts for Lithium-Sulfur Batteries" befasst sich mit dem computergestützten Design elektrisch leitfähiger MOFs und der Bewertung ihrer Eignung als Kathodenkörper in Li-S-Batterien durch präzise quantentheoretische Rechenverfahren.
 
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Chancengleichheit

Gleichstellung trotz Pandemie

Im Rahmen des Projektes „Gleichstellung trotz Pandemie“ wurde im Juni 2021 eine Umfrage unter den wisenschaftlichen Mitarbeitenden des Bereiches Mathematik und Naturwissenschaften durchgeführt. Die Umfrage beschäftigte sich mit den Erfahrungen der wissenschaftlichen Mitarbeitenden im Hinblick auf die Vereinbarkeit ihrer wissenschaftlichen Karriere und der Organisation des Familienlebens seit Beginn der COVID-19-Pandemie.
Insgesamt N = 85 Proband:innen nahmen an der Untersuchung teil. Die Auswertung ergab sowohl im privaten als auch beruflichen Umfeld eine wahrgenommene Mehrbelastung seit Beginn der COVID-19-Pandemie. Die Teilnehmenden hatten zudem in einer Reihe von offenen Antwortformaten die Möglichkeit, Gründe für die Belastung  und Veränderungswünsche an die Arbeitsstelle zur Verbesserung der Situation zu benennen. Die Tatsache, ob die Teilnehmenden Kinder hatten, hatte einen signifikanten Einfluss auf die Wahrnehmung von beruflicher oder privater Mehrbelastung.
Als Maßnahme des Projekts findet am 30.09.21/ 01.10.21 und 29.10.21 ein Workshop für (Post-) doktorand:innen der TU Dresden statt. Ziel ist die Entwicklung einer gemeinsamen Zukunftsvision für gleichberechtigte Vereinbarkeit von Familie und Karriere in der Wissenschaft.
 
 
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Studie

Studienteilnehmende gesucht!

An der Professur für Entwicklungsverhalten und Neurowissenschaft über die Lebensspanne wird derzeit das Entscheidungsverhalten von jungen Erwachsenen in ungewissen Situation untersucht. Führ ein 3-stündiges Experiment dazu werden aktuell noch Probandinnen und Probanden zwischen 18 und 30 Jahren gesucht. Anmeldung unter lifelab.entscheidung1@tu-dresden.de

 
 
Service

Neue Scantechnik im öffentlichen Bereich der SLUB Dresden

In den letzten Jahren ist das Bewusstsein für ressourcenschonendes Forschen und Studieren stetig gestiegen und die Reduzierung des Papierverbrauchs in den Fokus der nachhaltigen Entwicklung von Hochschulen und Universitäten gerückt. Gleichzeitig hat sich durch die Digitalisierung auch die wissenschaftliche Arbeit verändert: Studium, Lehre und Forschung sind schon heute in vielen Bereichen digital. Die SLUB hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Nutzer:innen bestmöglich auf diesem nachhaltigen Weg zu unterstützen und damit aktuellen Nutzungsbedürfnissen Rechnung zu tragen.
Deshalb bietet die SLUB das eigenständige Scannen von Zeitschriften, Büchern und Mikroformen für alle Nutzer:innen kostenfrei an.
 
 
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Netzfundstücke

© TUD/Nicole Gierig
Chemie und Lebensmittelchemie studieren

Das zweite Studiengangstestimonial des Bereichs MN kommt aus der Chemie/LC. Darin erzählen Nell, Konrad, Rudi und Vanessa, was ein Studium der Chemie und Lebensmittelchemie an der TU Dresden einzigartig macht und zeigen, dass Chemie so viel mehr ist, als das, was knallt und stinkt.
 
  Chemie und Lebensmittelchemie studieren
© TUD/ Nicole Gierig
Chemtastisch

In dem neuen Format "Chemtastisch" zeigt Chemie-Doktorandin Janine Richter, dass Chemie unglaublich faszinierend und wunderschön sein kann. Entdeckt mit ihr gemeinsam, wo Chemie überall drinsteckt und wie Chemie helfen kann, unsere Welt nachhaltiger zu gestalten. Mit dabei sind stets ihr Roller und Maskottchen Omsi.
 
  YOUTUBE-VIDEO "Chemtastisch" - Trailer
 
  YOUTUBE-Video Folge 1 Aluminium
© TUD/ CeTI
Exzellenzcluster starten gemeinsame Podcastreihe

Wissen(schaft) zum Hören: 57 Exzellenzclus­ter starten eine gemeinsame Podcastreihe zur Spitzenfor­schung in Deutschland. Das TUD-Cluster CeTI startet in Foge 1 mit Einblicken in die aktuelle Forschung zum Taktilen Internet und Mensch-Maschine-Interaktion.
 
  Zum Podcast
© Philipp Stollenmayer
Es rappelt in der Box! Spiele-App „Katze Q“ läuft warm

Das Handyspiel „Katze Q“ will bei Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 14 Jahren die MINT-Lust wecken – und den Physik-Frust gar nicht erst entstehen lassen. Vor allem Mädchen sollen durch das am Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster ct.qmat entwickelte Spiel für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik gewonnen werden – und vor allem für Physik! Die Spiele-App „Katze Q – ein Quanten-Adventure“ wird voraussichtlich am 13.10.2021 weltweit in App-Store und Play-Store veröffentlicht und ist kostenlos.
 
 
  Katze Q - Trailer
 
Bereich Mathematik und Naturwissenschaften
Redaktion:

Nicole Gierig

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
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Bereich Mathematik und Naturwissenschaften
Prof. Dr. Clemens Kirschbaum
Sprecher des Bereichs MN
E-Mail: clemens.kirschbaum@tu-dresden.de
Telefon: +4‌9 (0) 351 463-37512
 
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