Newsletter des Bereichs MN Juni 2022
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BEREICH MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
Juni 2022
 
Newsletter 01/2022

 

 
Aktuelles

Preise und Auszeichnungen

Forschung

Neu am Bereich

Veranstaltungen

Ausschreibungen, Informationen und Services

Netzfundstücke

 
Aktuelles

Sir Andre Geim erhielt den Nobelpreis für Physik 2010.
Wieder zu Gast: Nobelpreisträ­ger halten im Juni öffentliche Vorträge an der TU Dresden

Nach zweijähriger, Corona-bedingter Pause freuen wir uns besonders, Sie, Ihre Familien und Freunde wieder recht herzlich zu unserer öffentlichen Vortragsreihe „Nobelpreisträger zu Gast an der TU Dresden“ in das Audimax einladen zu dürfen.
In diesem Jahr haben wir mit Andre Geim und Gregory Winter gleich zwei englische Sirs zu Gast. Am 8. Juni wird der Physik-Nobelpreisträger Andre Geim in seinem Vortrag „A Random Walk to Graphene“ berichten, wie er mit seinem Kollegen Konstantin Novoselov im Jahr 2010 in Experimenten nach Feierabend eher zufällig das „Wundermaterial“ Graphen entdeckt hat.
Und am 22. Juni gibt Chemie-Nobelpreisträger Gregory Winter Einblicke darüber, wie er sich die Prinzipien der Evolution zu Nutze gemacht hat, um daraus neuartige Medikamente auf Basis von Antikörpern zu entwickeln, die unter anderem zur Bekämpfung von rheumatoider Arthritis, metastasierendem Krebs, Autoimmunerkrankungen und Toxinen eingesetzt werden.
Beide Vorträge finden in englischer Sprache um 19 Uhr im Hörsaalzentrum der TU Dresden statt. Der Eintritt ist wie immer kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.
 
 
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Sommerklausur des Bereichskollegiums
In seiner Sommerklausur widmet sich das Bereichskollegium am 1. Juli dem Bereich Mathematik und Naturwissenschaften selbst. So sollen dessen aktuelles Aufgabenprofil sowie Möglichkeiten und Perspektiven auf seine strategische Weiterentwicklung auf den Prüfstand gestellt werden.
Hintergrund ist die in diesem Jahr stattfindende Evaluation aller fünf Bereiche der TU Dresden, die 2012 als zentrale Strukturmaßnahme des Zukunftskonzepts „Die synergetische Universität“ initiiert worden waren. Ziel war es damals, durch die Bündelung von Kompetenzen auf Bereichsebene einen höheren Grad an Professionalisierung und Effizienz zu erreichen und insgesamt Synergien in Forschung, Lehre, Verwaltung und Infrastruktur zu stärken.

Ihr Input ist gefragt!
Wie erleben Sie den Bereich MN? Was sind seine Stärken, wo liegen seine Schwächen und Entwicklungspotenziale? Schreiben Sie uns! Wir freuen uns über Feedback unter: bereich.mn@tu-dresden.de
 
 
Preise und Auszeichnungen

© Nicole Gierig/TUD
ERC Advanced Grant für Prof. Stefan Kaskel

Prof. Stefan Kaskel von der Fakultät Chemie und Lebensmittelchemie kann sich über einen erneuten Erfolg in der ERC-Förderlinie freuen. Nach seinem ersten ERC Advanced Grant 2017 erhält er nun für sein Projekt „IONOLOGIC” erneut einen ERC Advanced Grant in Höhe von 2,38 Millionen Euro über fünf Jahre. Mit dem Projekt „Ultracapacitor Logic Gates“ (IONOLOGIC) möchte der Professor für Anorganische Chemie mit seinem Team wissenschaftliches Neuland auf dem Gebiet von Computerarchitekturen beschreiten. Dazu orientiert er sich an der Signalverarbeitung in physiologischen Nervensystemen. Diese basiert auf Ionen und chemischer Information und ist dabei hochgradig für einen niedrigen Energieverbrauch optimiert. Sein Vorhaben IONOLOGIC zielt darauf ab, ionen-basierte Computertechnologien zu entwickeln, die den Energieverbrauch von Computern reduzieren sowie on-chip Energiemanagement in autonomen mikroelektronischen Bauelementen und biologischen Schnittstellen ermöglichen.
© Nicole Gierig/TUD
ERC Consolidator Grant für Prof. Stefan Kaiser

Für eine neue Methode zur Erforschung von Supraleitern erhielt Prof. Stefan Kaiser von der Fakultät Physik einen ERC Consolidator Grant in Höhe von über zwei Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre. Der Professor für Ultraschnelle Festkörperphysik und Photonik will eine neue Art von Spektroskopie entwickeln, die sogenannte Higgs-Spektroskopie, und damit zu einem verbesserten Verständnis von Quantenmaterialien, insbesondere von Hochtemperatur-Supraleitern, gelangen. Im „T-Higgs“-Projekt wird Stefan Kaiser Terahertz-Laser nutzen, um gezielt die Eigenschwingungen, die sogenannten Higgs Schwingungen, in Supraleitern anzuregen. Aus der Art der Higgs-Schwingungen, können mittels der neuen Spektroskopiemethode die Eigenschaften des Supraleiters direkt vermessen und so ein tieferes Verständnis über die Funktionsweise des Supraleiters erlangt werden. „Der ERC Grant erlaubt mir, die Higgs-Spektroskopie als eine neue Methode zu entwickeln und ein Team zusammenzustellen, das diese spannende Frage beantworten wird“, erläutert Stefan Kaiser sein Vorhaben.
v.l.n.r.: Prof. Roderich Moessner, Direktor am MPI-PKS, Preisträger Prof. Tomaž Prosen und Dekan der Fakultät Physik Prof. Carsten Timm. © Crispin-I. Mokry
Physik-Preis Dresden an Professor Tomaž Prosen verliehen

Am 24. Mai 2022 erhielt Prof. Tomaž Prosen von der Universität Ljubljana in Slowenien den Physik-Preis Dresden, der gemeinsam von der TU Dresden und dem Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme (MPI-PKS) verliehen wird. Der theoretische Physiker erhält die Auszeichnung für seine herausragenden Arbeiten zu quantenmechanischen Vielteilchensystemen, der Statistischen Physik des Nichtgleichgewichts, Quanteninformation, klassischem Chaos und Quantenchaos.
Die Seminargruppe Jahrgang 1972 durfte im neuen Hörsaal des Fritz-Förster-Baus Platz nehmen.© Uwe Kohn
Goldenes Diplom für Chemie-Absolventen

Am 28. April 2022 trafen sich gleich zwei Jahrgänge ehemaliger Chemie-Seminargruppen, deren Abschluss an der TU Dresden bereits über 50 Jahre zurückliegt. Der Jahrgang 1972 um Wolfgang Hoffmann kam zurück an die Alma Mater und wurde im Hörsaal von Prof. Michael Ruck mit einer Präsentation zur Chemie an der TU Dresden begrüßt. In weiteren Vorträgen erfuhren die Gäste Neuigkeiten vom Baugeschehen sowie Historisches zu den Gartendenkmälern auf dem Campus. Die Gruppe hatte sogar die Möglichkeit, den sanierten Fritz-Förster-Bau zu besichtigen, der lange Zeit von der Chemie genutzt wurde. Der Jahrgang 1971 um Karlheinz Deutsch traf sich am Nachmittag mit 30 ehemaligen Kommilitonen im Gasthof Coschütz. Eine besondere Überraschung für beide Gruppen war die Übergabe der Goldenen Diplomurkunden durch die Absolventenreferentin der TU Dresden, Susann Mayer. „So schön haben die damaligen Diplome nicht ausgesehen“, waren sich die Goldenen Absolventen einig.
 
Forschung

"Detection and Localization of Eu on Biosilica by Analytical Scanning Electron Microscopy" by Ellen Hieckmann, Kaitlin K. K. Kammerlander, Lydia Köhler, Laura Neumann, Stefan Saager, Nico Albanis, Thomas Hutsch, Frank Seifert and Eike Brunner
Kieselalgen als Speicher für (radioaktive) Metallionen

Seit langem wird nach Methoden gesucht, mit denen umweltschädliche Lanthanoide und Actinoide sicher gespeichert werden können. Ein Biomaterial aus einzelligen Algen hat sich bei den durchgeführten Anreicherungsversuchen als aussichtsreicher Kandidat für ein Sorptionsmittel erwiesen. Dazu wurden die Silikat-Zellwände von gezüchteten Kieselalgen (Diatomeen) zunächst mit einer Europium(III)-Lösung versetzt und im Anschluss u. a. im Rasterelektronenmikroskop komplexen Analysen unterzogen. Die Zusammenarbeit von Forschenden aus den Fakultäten Chemie und Lebensmittelchemie sowie der Physik mit Kollegen aus den Fraunhofer-Instituten FEP und IFAM in Dresden lieferte nicht nur Erkenntnisse über die Wechselwirkung der Eu(III)-Ionen mit den in der Natur verbreiteten Diatomeen. Sie ergab auch Einsichten in das mechanische und thermische Verhalten des Biosilikats unter Elektronenbestrahlung und die Sensitivität der energiedispersiven Röntgenanalyse im Vergleich zur Kathodolumineszenz-Messung. Die Ergebnisse wurden im Journal „Microscopy and Microanalysis“ publiziert.
 
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Fermentation von Cyanobakterien im Photobioreaktor an der TU Dresden © Tobias Gulder
Nach dem Vorbild der Natur: Biosynthese von Cyanobacterin eröffnet neue Naturstoffklas­se für Anwendungen in Medizin und Landwirtschaft

Forschenden der Arbeitsgruppen um Prof. Tobias Gulder von der TU Dresden und Prof. Tanja Gulder von der Universität Leipzig ist es erstmals gelungen, die biosynthetischen Mechanismen zur Herstellung des Naturstoffs Cyanobacterin, der von der Blaualge Scytonema hofmanni in der Natur in kleinen Mengen produziert wird, aufzuklären. Dabei entdeckten sie außerdem eine neue Klasse von Enzymen zum Aufbau von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindungen. Damit erweitern die (Bio-)Chemiker:innen das derzeit aus der Natur bekannte biokatalytische Repertoire signifikant und eröffnen neue, nachhaltigere biotechnologische Anwendungspotentiale in Medizin und Landwirtschaft. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit wurden im renommierten Fachjournal „Nature Chemical Biology“ veröffentlicht.
 
 
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pixabay.com
Soll oder soll ich nicht? Wert-basierte Entscheidungen beeinflussen sich gegenseitig

Ein Team aus Psycholog:innen und Mathematikern des Bereich MN hat in einer Modellierungsstudie gezeigt, dass aufeinanderfolgende, wert-basierte Entscheidungen sich gegenseitig beeinflussen. Insbesondere für die Erstellung und Auswertung von Fragebögen in der wertbasierten Entscheidungsforschung ist dieses Ergebnis von großer Relevanz. „In drei Experimenten zeigen wir, dass sich diese Abhängigkeit auch in menschlichem Entscheidungsverhalten widerspiegelt. Außerdem demonstrieren wir, dass es in Fragebögen zu psychologischen Studien zu Fehlern in der Einschätzung des Entscheidungsverhaltens von Probanden kommen kann, wenn man diese Abhängigkeit ignoriert“, erklärt Stefan Scherbaum, Professor für Methoden der Psychologie und kognitiven Modellierung der TU Dresden.
 
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Neu am Bereich

Dr. Petra Tallafuss-Koch. © Michael Kretzschmar
Neue Leitung für das Studienbüro

Zum 1. April 2022 hat Dr. Petra Tallafuss-Koch die Leitung des Studienbüros übernommen. Der Weg in den Willers Bau war nicht weit – sowohl in inhaltlicher wie in räumlicher Hinsicht, denn seit 2017 war sie als stellvertretende Leiterin des Sachgebiets 7.1. in der Mommsenstraße u.a. für Konzeptentwicklung im Kontext der Exzellenzstrategie verantwortlich. Zuvor hatte sie als Gründungskoordinatorin des Zentrums für interdisziplinäres Lernen und Lehren z.B. die FLiK-Module für forschungsorientierte Lehre und das Studienerfolgsprojekt „Orientierungsplattform Forschung & Praxis“ entwickelt. „Das Studienbüro vereint die Prüfungsämter des Bereichs mit besonderer Expertise in der Studiengangsentwicklung und im Lehrveranstaltungsmanagement. Ich habe dort ein ebenso kompetentes wie herzliches und serviceorientiertes Team kennengelernt, so dass ich mich freue, die Nachfolge von Peer Kittel antreten zu dürfen“, erläutert Frau Dr. Tallafuss-Koch. Da sich das Studienbüro gerade intern mit Front Desk und Back Office neu strukturiert, gibt es vielfältige Aufgaben zu meistern, auch in der Neujustierung des Service-Angebots: „Die Mitarbeiter:innen des Studienbüros waren auch in der Corona-Zeit immer für die Studierenden und Lehrenden da. Per E-Mail, telefonisch und virtuell ließen sich fast alle Fragen klären. Diese Erweiterung des Service-Angebots ist ein positiver Nebeneffekt der Pandemie und soll auch zukünftig beibehalten werden.“
Petra Tallafuss-Koch studierte an der Universität Heidelberg und der Queen’s University Kingston, Kanada, Literaturwissenschaften, Theologie und Erziehungswissenschaften. Sie promovierte an der Rijksuniversität in Groningen, Niederlande, und absolvierte als Fellow des Stifterverbands an der TU Berlin den Master-Studiengang Wissenschaftsmarketing. Vor ihrem Wechsel an die TU Dresden arbeitete sie u.a. an der Freien Universität Berlin, wo sie zuletzt die Stabsgruppe Internationale Netzwerkuniversität leitete.
 
 
  Veranstaltungen

bis Ende 2022
Ausstellung
Der Preis des Glases - Vogelschlag an Glasfassaden
 Foyer des Biologie-Gebäudes
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08. Juni 2022
Öffentlicher Vortrag
Nobelpreisträger Andre Geim zu Gast an der TU Dresden
 Audimax, HSZ
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22. Juni 2022
Öffentlicher Vortrag
Nobelpreisträger Gregory Winter zu Gast an der TU Dresden
 Audimax, HSZ
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24. Juni 2022
Informationsveranstaltung
Laborführung für Studieninteres­sierte der Chemie und Lebensmittelchemie
 Foyer des CHE-Gebäudes
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Ausschreibungen, Informationen, Services

Dalberg-Preis 2022

Dieser Thüringer Akademiepreis rückt Forschung ins Blickfeld der Öffentlichkeit, deren Transdisziplinarität sich nicht nur auf Verbindungen zwischen einzelnen Fächern richtet, sondern die Brücke zwischen Geistes- und Naturwissenschaften schlägt.
Die betonte Transdisziplinarität gibt ein Signal dafür in die Öffentlichkeit, dass die vielfach getrennt nebeneinander liegenden Wissenschaftsdisziplinen nicht nur wechselseitig, sondern auch gemeinsam wahrgenommen werden. Sie unterscheiden sich weniger durch ihre sie letztlich verbindenden gemeinsamen Fragestellungen, sondern vielmehr aufgrund ihrer methodischen Dispositionen. Der an die Wissenschaftsförderung Dalbergs erinnernden Preis in Höhe von 2.000 Euro soll im kommenden Wintersemester hochschulöffentlich an der Bauhaus Universität Weimar verliehen werden. Bewerbungen werden bis zum 11. Juli 2022 an den Senat der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt erbeten: Postfach 45 01 22, 99051 Erfurt.
 
 
» Informationen und Bewerbungsmodalitäten
Resilienz von Unternehmer:innen durch Erholung stärken: Teilnehmende für Studie gesucht

Im Rahmen eines neuen TransCampus Projekts widmet sich die Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie aktuell der Frage, welche Erholungsstrategien von Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Solo-Selbstständigen als besonders hilfreich empfunden werden. Im Rahmen einer Online-Umfrage möchte das Team feststellen, welche Erholungsstrategien von ihnen bereits erfolgreich in den Arbeitsalltag integriert werden. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen soll eine Intervention zur Stärkung der mentalen Gesundheit erarbeitet werden.
Die Befragung erfolgt online, freiwillig, unter Wahrung der Anonymität und dauert ca. 15 Minuten. Der Link ist noch bis einschließlich 10. Juni 2022 freigeschaltet und öffentlich zugänglich.
 
» Zur Studienteilnahme
Studienerfolg@TUD: Neuer Newsletter der Studienerfolgsprojekte

Seit 2016 unterstützen die Studienerfolgsprojekte Studierende auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen Studienabschluss. Im März ist nun der erste gemeinsame Newsletter Studienerfolg@TUD erschienen. Einmal im Quartal erhalten Abonnent:innen Informationen über aktuelle Entwicklungen, Veranstaltungstermine und besonders empfehlenswerte Formate. Passend zu den Newsletter-Inhalten gibt es in jeder Ausgabe ein Preisrätsel mit drei Quizfragen. Unter den Teilnehmer:innen, die alle Fragen richtig beantworten, werden 10 Studienerfolgspakete im Wert von 100 Euro verlost.
 
» Zur Newsletter-Anmeldung
Zentrale Versuchspersonendatenbank

Die Fakultät Psychologie lädt alle Interessierten herzlich ein, sich in die zentrale Versuchspersonendatenbank (ZEP/PAMS) der Fakultät einzutragen. Durch die Teilnahme an Studien bieten wir Ihnen die Möglichkeit, einen Einblick in psychologische Forschung zu erlangen und die Forschung an Ihrer Universität zu unterstützen. Zusätzlich erhalten Sie bei Teilnahme für die meisten Studien eine Aufwandsentschädigung.
Sollten Sie grundsätzlich Interesse an Studienteilnahmen haben, können Sie sich unter folgendem Link in den Zentralen Experimentalserver eintragen: https://zep.psych.tu-dresden.de/orsee/public/. Wenn Sie sich eingetragen haben, erhalten Sie unverbindliche Einladungen zu Studien, bei welchen Sie unter verschiedenen angebotenen Terminen wählen können. Ihre Daten werden nur zum Zwecke der Einladung zu Experimenten gespeichert und genutzt. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben. Sie können jederzeit wieder aus der ZEP/PAMS austreten. Die Einhaltung der Vorschriften zum Datenschutz und zur IT-Sicherheit wurden vom Datenschutzbeauftragten bzw. dem IT-Sicherheitsbeauftragten der TU Dresden geprüft.
 
 
» mehr Infos zur ZEP/PAMS
 
Netzfundstücke

© TUD/ Nicole Gierig
Wie geht der Fettfleck wieder weg? Janine deckt auf – Folge 8

Chemikerin Janine hat einen riesen Fettfleck auf ihrem T-Shirt und fragt sich, wie sie den wieder rausbekommt. Na klar, Waschen hilft. Aber warum kann Waschmittel Fettflecken lösen, Wasser hingegen nicht? Die Antwort liefern sogenannte Tenside und was das ist, erklärt Janine im Video.
 
  Chemtastisch Folge 8: Tenside
© Biermann-Jung
Renaissance der Kernenergie? ­Neue Folge der »Gute Frage« mit Physiker Steffen Turkat

In Deutschland gehen zum Jahresende 2022 voraussichtlich die letzten Atomkraftwerke vom Netz. Dabei hat die Europäische Union Kernenergie erst kürzlich als nachhaltig klassifiziert. Wie passt das zusammen? Susanne geht mit Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen der Frage nach, wie die Zukunft der Atomkraft aussieht. Dafür spricht sie über die Suche nach Endlagern, die erhöhte Sicherheit moderner Reaktoren sowie Einstellungsänderungen der Bevölkerung in Bezug auf Kernenergie.
 
  Zum Video
Stand der Mathematik im HSZ. v.l.n.r. Jun.-Prof. Markus Schmidtchen, Dr. Simon Praetorius und Prof.in Anita Behme. © Nicole Gierig
Rückblick: Die bunte Vielfalt am Uni-Tag 2022

Nach zwei Jahren digitalem UNI-TAG fand am 21. Mai 2022 der UNI-TAG der TU Dresden wieder auf dem Campus statt. Die TU Dresden bietet an diesem Tag allen Interessierten die Chance, über 100 Studiengänge kennenzulernen und sich über die Studienvoraussetzungen und Bewerbungsmodalitäten zu informieren. Außerdem gibt es interessante Angebote rund um die Themen Wohnen, Finanzierung & Freizeit in Dresden.
 
  Zum Video
Auch mit dem Social Media Team der TU Dresden hat Dr. Susann Auer bereits über ihre Forschung gesprochen. © TUD
Der Kohlhernie auf der Spur

In der Sendung "MDR Garten" gibt Dr. Susann Auer Einblicke in ihre Forschung zur Kohlhernie an der Fakultät Biologie.
 
  Beitrag in der ARD Mediathek
Prof. Thomas Heine
MDR Podcast-Interview mit Prof. Thomas Heine

Prof. Thomas Heine spricht im Interview mit MDR Aktuell über eine neue Methode, die an der TU Dresden entwickelt wurde, um das seltene Isotop Deuterium günstig zu gewinnen und erklärt, warum er deshalb Emails von der Science Fiction Community erhalten hat.
 
  Podcastbeitrag von MDR Aktuell
 
Bereich Mathematik und Naturwissenschaften
Redaktion:

Nicole Gierig

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
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Prof. Dr. Clemens Kirschbaum
Sprecher des Bereichs MN
E-Mail: clemens.kirschbaum@tu-dresden.de
Telefon: +4‌9 (0) 351 463-37512
 
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