TSV Berghausen 1890 e.V.
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Mit unserem Newsletter erhältst du aktuelle Infos und einen Blick hinter die Kulissen des Turn und Sport-vereins (TSV) Berghausen. Dreimal im Jahr flattert er dir per E-Mail ins Haus.
Leite ihn doch an Bekannte, Freunde und Sportbegeisterte weiter. Der TSV freut sich über Interessierte und neue Mitglieder.

Märchenhafte Vorstellung
Die Turnabteilung hat zum ersten Mal nach der Corona Pause wieder zu einer Winterfeier eingeladen. Kinder und Jugendliche der TSV Turngruppen zeigten unter dem Motto „Märchen“ ihr Können. 
TSV Newsletter 1/2024
Aktuell
Erfreuliche Entwicklung
Der TSV wird digitaler
Heiße Eisen glühen weiter
PfinziWATZ braucht Platz

Neu
Yoga - Entspannt im Hier und Jetzt
Bewegt ins Alter - Kurs für Ü60

Rückblick
Mädchen-Basketball ist im Kommen
Kattas eifern ihrem Maskottchen nach
Ein zweites Zuhause

Save the Date
Putztag: Samstag, 4. Mai, ab 10 Uhr erste Schicht, ab 13 Uhr zweite Schicht, TSV Halle
Jugendversammlung: Ein Treffen für alle jugendlichen TSV Mitglieder ist geplant
PfinziWATZ Ferienstadt: Dienstag, 21. bis Samstag, 25. Mai 
Sommerfest: Der TSV nimmt stattdessen am Jubiläumsfest der Gemeinde teil, im Zeitraum von Freitag, 19. bis Sonntag, 21. Juli
Pfinztallauf: Sonntag, 27. Oktober
Weihnachtsmarkt: Samstag, 30. November und Sonntag, 1. Dezember
Nikolausrock: Samstag, 7. Dezember
 
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Aktuell
Erfreuliche Entwicklung
Der TSV ist beliebt. Besonders Kinder und Jugendliche entdecken die Vorzüge des Vereins und nutzen sein vielseitiges Sportangebot. Ihre Anzahl hat im letzten Jahr um mehr als 18 Prozent zugenommen. Anfang 2024 waren 743 Mitglieder jünger als 18 Jahre. Vor zehn Jahren hatte der TSV erst 475 junge Mitglieder. Insgesamt gehören zum Verein rund 1335 Sportbegeisterte, mit einem leichten Frauenüberschuss. 
 
TSV wird immer digitaler
Junge und Ältere zücken immer lieber ihr Handy statt ihren Geldbeutel. Den können sie künftig bei Veranstaltungen des TSV zuhause lassen. Im Vereinsheim und bei Festen kann digital bezahlt werden.
Bequemer haben es nun auch die Vorstände. Sie können von zuhause aus auf Daten des TSV zugreifen. Das entlastet sie und die Geschäftsstelle, wo der Hauptrechner des Vereins steht. 
Der digitale Kalender des TSV macht es einfacher, Termine im Vereinsheim zu organisieren, zu buchen und einen schnellen Überblick zu gewinnen.
Digitale Treffen sollen genauso selbstverständlich werden/bleiben wie ein digitales Ablagesystem. Es erleichtert z.B. an einem Dokument zusammenzuarbeiten, wichtige Unterlagen für alle Befugten zugänglich zu machen, die Ablage nachvollziehbar und verständlich zu strukturieren. Das nennt man Dokumenten-Management-System (DMS). Die Vorbereitungen dafür laufen bereits.
Heiße Eisen glühen weiter
Die Heizung für alle TSV Gebäude muss erneuert werden. Das wird teuer und ist wichtig. Aktuell untersucht der Technik Vorstand Heiko Fückel die Alternativen. Die Nahwärmeanbindung an das Hackschnitzelkraftwerk des Bildungszentrums steht an erster Stelle. Die Gespräche mit der Gemeinde wünscht er sich dynamischer.
Einen Schritt weiter ist der Verein, um die größte Sommerhitze von der Halle abzuwehren. Der TSV schätzt die Kosten auf rund 2000 Euro, um die Fenster wenigstens teilweise zu verdunkeln und startet mit der Auftragsvergabe.
 
Kontakt
PfinziWATZ braucht Platz
Die Ferienstadt PfinziWATZ ist nicht nur in den Pfingstferien lebendig. Das ganze Jahr über wird die Kinderfreizeit vorbereitet. Unmengen von Material wie Zelte, Tische, Bastelutensilien usw. lagern bislang aus der Not heraus an unterschiedlichen Stellen. Jetzt soll in der Nähe der Vereinswohnung ein PfinziWATZ-Lager entstehen. Es soll eine Bodenplatte bekommen und die Größe von drei Garagen haben.
Die endgültige Entscheidung fällt erst, wenn die Kosten feststehen.
Bei PfinziWATZ machen dieses Jahr 220 Kinder mit. Sie verbringen eine erlebnisreiche Woche auf dem TSV Gelände unter dem Motto: Sommer Sonne PfinziWATZ. Wie immer war die Freizeit ratzfatz ausgebucht und die Warteliste ist voll.
 
Neu im TSV
Yoga - Ganz entspannt im Hier und Jetzt
Isabell Guhr leitet den neuen Yoga Kurs. Dienstags von 19.15 bis 20.15 Uhr geht es um fließende und dynamische Bewegungsabläufe. Einem meditativen Einstieg folgen u.a. sanftes Aufwärmen, angenehme Yogaposen im Sitzen, Sonnengrüße und viel Entspannung. Der Kurs findet in der TSV Gymnastikhalle statt.
 
Bewegt ins Alter
Seniorengerechte Gymnastik ab 60+ bietet Lisanne Schneider-Schwarz an. Die Übungsleiterin ist selbst Ü70 und gibt seit 20 Jahren Sportunterricht. Sie möchte die Beweglichkeit fördern, die Stabilität verbessern und das Bewusstsein für den eigenen Körper stärken. Der Kurs soll vor allem Spaß machen und dazu motivieren, fit zu bleiben. Jeder und jede ist willkommen.
Donnerstags, von 10 bis 11 Uhr, in der TSV Gymnastikhalle
Rückblick
Kattas eifern ihrem Maskottchen nach
Die kleinen TSV Turnerinnen zwischen 6 und 12 Jahren nennen sich die Kattas. Ihr Maskottchen ist das Halbäffchen Katta, das zu den Feuchtnasenaffen zählt und nur in Madagaskar vorkommt. Sein Fell ist schwarz-weiß gestreift. Es ist tagsüber aktiv, liebt es, in den Bäumen herumzuturnen, ist wendig,  sprungstark und sehr gesellig. Außerdem haben die Weibchen das Sagen.
Die Turngruppe der Kattas ist den schlauen Bewegungswundern in mancher Hinsicht ähnlich. Kürzlich hat sie ihr erstes Trainingslager mit sechs Trainerinnen absolviert. Zwei Tage lang übten 21 Sportlerinnen intensiv in der TSV Halle neue Elemente ein, probten Balletteinheiten und bereiteten die Winterfeier vor. Spiele gehörten ebenfalls zum Programm.
Während die jüngeren Turnerinnen zu Hause schliefen, durften Kinder ab der dritten
Klasse in der Halle übernachten. Sie freuen sich schon aufs nächste Mal.
Zum zweiten Trainingslager im März ist der frühere Leistungsturner Axel Fries eingeladen. 
Er lehrt, wie die Biomechanik so geschickt genutzt wird, dass selbst schwierige Elemente fast ohne Hilfestellung erlernt werden. Abhängig vom Leistungsstand übt die Kleingruppe (fünf Kinder, eine Übungsleiterin) Rolle, Räder, Handstand, Flick Flack, Salto …
 
Mädchen-Basketball ist im Kommen
Die Flaute im Mädchen-Basketball hat der TSV längst überwunden. Auf die intensive Werbung an den Schulen reagierten so viele Mädchen positiv, dass der TSV neue Gruppen U12 (Spielerinnen unter 12 Jahre) und U14 (Spielerinnen unter 14 Jahre) bilden konnte. Meike Hahn, eine der Trainerinnen, erzählt, dass sich die Mädchen nicht entmutigen ließen, obwohl sie „anfangs bei den Wettkämpfen viel Lehrgeld bezahlen mussten, weil sie so bunt zusammengewürfelt waren“. Es blieben genug Sportlerinnen, die in eine neue U16 Gruppe „aufstiegen“ und sich prächtig entwickeln. Die U14 ist in dieser Saison ungeschlagen (20 Mädchen).
Gut aufgestellt
Auch an Übungsleiter*innen fehlt es nicht. Lena Vivona trainiert mit Meike Hahn die U14, Sara Amrhein und Luka Jovanovic betreuen die U16, Nele Dürr, die FSJ-lerin beim TSV, und Maren Schnappinger kümmern sich um die U12, die sich Tigers nennen, eine reine Mädchengruppe.
Zusätzlich gibt es noch drei weitere U12 Mannschaften: Die Wolves (nur Jungs) spielen in der höchsten Liga ihrer Altersklasse, der Oberliga. Die Scorpions sind eine gemischte Mannschaft von Jungs und Mädchen, die sich gut behaupten. Die Panthers sind eine reine Jungenmannschaft (2013 Jahrgang). Alle spielen in unterschiedlichen Ligen. Das ist besser als gegen die eigenen Vereinsmitglieder antreten zu müssen. Reine Mädchenmannschaften sind  wertvoll und wichtig, weil die Mädchen selbst Verantwortung übernehmen können und müssen.
Kängurus und Koalas wachsen nach
Zur guten Werbung kommt die erfolgreiche Nachwuchsarbeit bei den jüngsten Ballkindern. Die Kängurus der U10 haben fünf Trainer, die alle eine extra Ausbildung für kleine Spielerinnen und Spieler haben, das Mini Trainerzertifikat. Es gibt tiefer gehängte Körbe, damit die Kleinen Treffer landen und motiviert bleiben. Sie werden spielerisch an den Ball herangeführt ohne Wettkampfdruck. Beim Sommerfest und gelegentlichen Freundschaftsspielen dürfen sie sich beim Basketballturnier messen. Wenn sie größer sind und weiter Spaß am Spiel haben, werden sie zu U12 Gruppen. 
Etwas Besonderes sind die Koalas. Kaum ein anderer Verein hat so junge Basketballer*innen. Die unter Sechsjährigen werfen die Bälle von einem Kasten aus. Es geht mehr um Körper- und Ballgefühl als um ehrgeizige Ziele. Die Gruppe ist gut besucht, meist sind 15 bis 20 Kinder da.
Wer Lust hat, die jüngsten Spieler*innen zu unterstützen, ist herzlich willkommen. Schiedsrichter*innen und Anschreiber*innen kann der TSV immer gebrauchen.
Ein zweites Zuhause
Das Mädchenturnen bewegt mehr als den Körper, ist sich Olivia Enderle sicher. Sie ist ein „Eigengewächs“ des TSV, das schon mit sechs Jahren anfing zu turnen. Als es vor Jahrzehnten keine Trainerin mehr für die TSV Mädchen gab, sprang sie beherzt ein und erwarb die nötigen Kompetenzen. Mit ihrem Vater, Fred Enderle, ebenfalls verdienter TSV Leistungsturner, betreut die 37-jährige seitdem die „Turnmädels“.  Für sie ist das Team das wichtigste, auch wenn Turnen eine Individual-Sportart ist.
In ihren Gruppen tummeln sich die unterschiedlichsten Charaktere zwischen 11 und 19 Jahren.  Deshalb nennen sie sich die Berghausener „Unicorns“, nach den eigenwilligen Einhörnern. Trotzdem raufen sie sich zusammen, weil sie ein gemeinsames Ziel haben: ihre Choreografien am Balken, beim Sprung und am Boden oder Stufenbarren zu erweitern und bei Wettkämpfen möglichst gut abzuschneiden. Dafür kommen sie gern zum Training, das für manche fast ein zweites Zuhause ist. Dort können sie Probleme außen vorlassen – oder mit Olivia besprechen.
Turnen mit Anspruch
Im Leistungsturnen sind nur Mädchen, die Erfahrung im Geräteturnen haben. Geturnt wird in drei reinen Mädchengruppen der Leistungsklassen LK 2, 3 und 4, die sich in den Anforderungen unterscheiden. Die einen konzentrieren sich am Schwebebalken auf Rolle, Rad und Bogengang, die anderen kombinieren das mit Drehungen und Sprung. Sie bestreiten erfolgreich Wettkämpfe in der badischen Turn Liga, die LK 3 Gruppe ist gerade von der Regio- in die Bezirksklasse aufgestiegen. In der vierten Turngruppe trainieren ehemalige Leistungsturnerinnen und –turner unter sich und eigenständig – ohne Trainer aus reinem Spaß an der Freude.
Für Olivia Enderle ist die nebenberufliche Aufgabe genauso wichtig wie ihr Job als Erzieherin. Sie begleitet ihre „Mädels“ gerne bei den Herausforderungen im Sport. Manchmal, wenn die jungen Frauen wachsen, läuft gar nichts mehr. „Dann geben wir ihnen Halt und ermutigen sie“, sagt Olivia. „Da müssen sie durch. Nach ein paar Wochen funktioniert alles wieder. Solche Phasen gibt es im ganzen Leben. Es ist eben nicht immer alles flauschig. Das lernen sie dabei.“
Mehr als Sport
Die Trainerin wird von ehemaligen Teamkolleginnen auch Rosaline genannt, nach der Figur im Spiel Mario Kart, die mütterliche, sanfte und sehr schöne Beschützerin der Lumakreaturen. Das sagt auch etwas aus über die Beziehung zwischen Olivia Enderle und ihren Schützlingen, die für sie an erster Stelle stehen. Das spüren die Mädchen. Sie genießen nicht nur das Training und die Wettkämpfe. Sie fahren zusammen jeden März zum DTB Pokal in Stuttgart und lassen sich von den Profiturnerinnen inspirieren. Manchmal vergnügen sie sich im Trampolinpark in Singen oder beim Jugendstammtisch des TSV. In Vereins-Workshops lernen sie, selbst ihre Übungen zusammenzustellen. 
Bei 22 Mädchen ist es wichtig, Aufgaben zu delegieren, nicht alles alleine zu stemmen, das hat Olivia Enderle als TSV-Aktive gelernt.  Und – dank der Mädchen ist sie geduldiger und ruhiger geworden.
Impressum: TSV-Berghausen, Am Stadion 6, 76327 Pfinztal
Registergericht Mannheim, Registernummer VR120435
Copyright: Kein Teil dieser Publikation darf ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung des TSV Berghausen in irgendeiner Form reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Verantwortlich für den Newsletter:Text und Bild Sabine Eigel,Technik Jan Krieghoff, Fotos:TSV, privat, pixabay

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