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SPD Vorstand beschließt Strategiepapier für Wahlkampf
Das kürzlich veröffentlichte Strategiepapier der SPD, in dem dargelegt wird, wie die Partei den wirtschaftlichen Abschwung bekämpfen will, gibt den Ton für ihren Wahlkampf bei der kommenden Bundestagswahl an. Der TUD-Politologe Janek Treiber erklärte im Gespräch mit dem Deutschlandfunk, dass das schwache Abschneiden der SPD bei den letzten Landtagswahlen in Ostdeutschland auf gebrochene Versprechen zurückzuführen sei. Er verweist auch auf einen Mangel an Klarheit darüber, wofür die Regierung steht.
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10 Jahre Pegida: Wie der "Startschuss" von AfD & Co. nachhallt
In einem Artikel der Thüringischen Landeszeitung zur letzten Kundgebung der Pegida-Bewegung reflektiert Prof. Hans Vorländer, Leiter des Forschungszentrums MIDEM, über seine Studie aus dem Jahr 2015 zur Demografie der Pegida-Teilnehmer und den Einfluss, den die Bewegung in den letzten 10 Jahren hatte. Dr. Vorländer ist der Ansicht, dass, obwohl die Bewegung beendet wird, ihre Politik durch das Wachstum und die Zementierung des Rechtspopulismus und Extremismus, die sie erreicht hat, weiterlebt.
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Olympia-Bewerbung: Wie der Sport zum Image der Politik beiträgt
Der TUD-Kommunikationswissenschaftler Prof. Lutz Hagen sprach mit dem Deutschlandfunk über die Pläne einer deutschen Bewerbung bei den Olympischen Spielen. Im Zusammenhang mit den Auswirkungen, die die Gastgeberschaft der Spiele auf die Politik, die öffentliche Meinung und die Wahlergebnisse haben kann, betont er den Zusammenhang zwischen Sport und nationalen Mythen sowie Identität.
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Warum bisherige Strategien gegen die AfD nicht funktionieren
Manès Weisskircher, Politikwissenschaftler und Leiter der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA an der TUD, schreibt im Handelsblatt darüber, warum die bisherigen Strategien gegen die AfD nicht funktioniert haben. Er macht darauf aufmerksam, wie die Partei von jeder Krise profitieren konnte und wie weder Ausgrenzung noch Einbeziehung es geschafft haben, sie zu stoppen. Stattdessen argumentiert er, dass das hoffnungsvollste Rezept im Kampf gegen den rechten Flügel darin bestehe, politische und wirtschaftliche Unsicherheiten zu reduzieren.
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Das Unbewusste der Sprache. Freie indirekte Rede und die Rhetorik des "Populismus"
Florian Scherübl, Lehrbeauftragter an der Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaften und Medienkulturen der TUD, schreibt im Online-Magazin "Geschichte der Gegenwart" über die TV-Duelle des aktuellen US-Präsidentschaftsrennens und die Versuche Trumps und anderer Populisten, ein sprachliches Unbewusstes zu besetzen und die Folgen dessen für die Sprache.
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Warum den Amerikanern das Waffenrecht heilig ist
Für das USA-Spezial des Deutschlandfunks gibt Sabine Müller-Mall, Inhaberin der Professur für Rechts- und Verfassungstheorie mit interdisziplinären Bezügen an der TUD, im Interview einen Einblick in die Geschichte des amerikanischen Waffenrechts und der Vernetzung von Waffenbesitz und Waffengewalt in den USA.
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Differenzierung statt verhärteter Fronten
Im Podcast "Sein und Streit" des Deutschlandfunk Kultur sprach Nikita Dhawan, Professorin für politische Theorie und Ideengeschichte an der TUD, mit Stephanie Rohde über Postkolonialismus und das Erbe der Aufklärung. Bezugnehmend auf den Titel ihres Buches "Die Aufklärung vor Europa retten" plädiert sie im Gegensatz zur Dekolonialen Schule nicht dafür, die Aufklärung zu überwinden, sondern dafür sie zu retten – vor den Europäer:innen.
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Pager-Explosionen: Was sagt das Völkerrecht?
Nach der Explosion mehrere hundert Pager im Libanon, mutmaßlich gezielte Angriffe des israelischen Geheimdienstes auf die Hisbollah, stellt sich die Frage nach der völkerrechtlichen Legitimität. Professor Dominik Steiger, Inhaber der Professur für Völkerrecht, Europarecht und Öffentliches Recht an der TUD, ordnet das Thema bei ZDF heute ein.
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